Gynäkomastie – Die ungewollte Männerbrust

Die Männerbrust die Mann nicht will

 

Männer lieben Brüste, aber nicht wenn ihre Eigenen so aussehen wie die bei einer Frau. Sobald ein gewisser Fettanteil bei der männlichen Brust überschritten wird, spricht man von Gynäkomastie. Diese Fettbrust kann bereits in der Pubertät auftauchen, jedoch ist diese Art von Gynäkomastie nicht als die Echte zu bezeichnen. Von einer echten Gynäkomastie spricht man dann, wenn die männlichen Hormone unterproportional auftauchen, stattdessen aber die Weiblichen die Vorderhand übernehmen.

Die Störung des Hormonhaushalts kann aber auf eine medikamentöse Nebenwirkung zurückzuführen sein, wenn versucht wird, eine andere Krankheit zu behandeln. Auch wenn die Männerbrust in Form einer ausgeprägten Gynäkomastie nicht unbedingt mit körperlichen Leiden verbunden ist, so ist das Erscheinungsbild beim Mann doch so deutlich, dass viele darunter psychisch leiden. Jedoch berichten auch Gynäkomastie-Geschädigte von einem Druckgefühl in der Brust oder auch sensiblen Brustwarzen. Zu diesem Thema kann man sich auch unter www.gynaekomastieratgeber.de oder einem  Wikipedia-Artikel näher informieren.

Leider ist es so, dass Betroffene keine andere Möglichkeit haben, als eine OP durchzuführen, um von der weiblichen Männerbrust auf Dauer loszukommen. Die Kosten dazu übernimmt in den meisten Fällen nicht die Krankenkasse, da es sich häufig um eine ästhetische OP handelt. Im Durchschnitt sind mit ungefähr 2.500 bis 4.000 € zu rechnen.

Was Gesundheit bedeutet

Die Bedeutung von Gesundheit

Das höchste Gut eines Menschen ist zweifelsohne die Gesundheit. Was tut man nicht alles, wenn wie merken, dass es uns nicht mehr so gut geht. Viele von uns rennen sofort zum Arzt oder versuchen durch Medikamente ihre Situation zu verbessern.

Doch warum werden wir erst dann wach, wenn bereits die Krankheit zugeschlagen hat? Es ist zweifelsohne bei jedem von uns immer so, dass Gesundheit immer erst dann wertvoll wird, wenn diese beeinträchtigt ist. Wenn einem Menschen etwas fehlt, was er vorher besessen hat, wird ihm klar, dass dies doch einen Wert besaß. Doch vor dessen Fehlen wird der Wert nicht realisiert, denn es wird als Selbstverständnis erachtet.

Das beste, was wir tun können, um nicht nachträglich etwas für das Wohlbefinden zu tun, ist, einen gesunden Lebensstil zu führen. Dies fängt früh morgen mit dem Frühstück an. Essen wir häufig fettigen Käse oder Kaffee oder Tee mit Zucker? Dies sind Faktoren, die die Gesundheit sehr wohl negativ beeinträchtigen.

Sich immer gesund zu ernähren ist sicherlich nicht einfach. Jedoch kann man durch Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel den Fehlbestand an wichtigen Stoffen im Körper ausgleichen. Hochdosiertes Vitamin C oder Vitamin D sind auf jeden Fall wichtig, wenn man versucht sich körperlich und auch psychisch fit zu halten. Auch hochdosiertes Vitamin B 12 kann zum besseren Energiehaushalt und zum verbesserten Stoffwechsel führen.

Eine vorbeugenden Lebensweise wird nicht nur die Wahrscheinlichkeit für Krankheiten verringern, sondern auch die Lebensqualität insgesamt positiv beeinflussen. Richtig ist zwar, dass man für eine Lebensweise mit Nahrungsergänzungsmittel mehr finanzielle Aufwendungen ertragen muss, aber bei einem Krankheitsfall wird man eh mehr Geld ausgeben müssen, und dies wird eben mit solch einer Lebensführung zumindest mit einer hohen Wahrscheinlichkeit vermieden.

Außerdem kann man sich anschließend mit bloßen finanziellen Mitteln nicht mehr Lebensqualität kaufen, denn Gesundheit ist nicht käuflich.

Wer jedoch gänzlich auf Zusatzmittel wie Vitamine oder andere gesundheitsfördernde Mittel verzichten will, muss seine komplette Lebenseinstellung ändern. Dazu gehört eben auch die gesamte Ernährung umzustellen, was vielen natürlich sehr schwer fällt. Denn eines ist klar: Auch der Verzicht auf Lebensmittel, die man gerne isst, ist eine Reduktion der Lebensqualität.